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Bei den Stadtwerken hat die Daseinsvorsorge viele Gesichter

Der Tag der Daseinsvorsorge macht jedes Jahr sichtbar, was im Alltag oft selbstverständlich erscheint: eine sichere Energieversorgung, funktionierende Infrastrukturen und verlässliche Dienstleistungen für die Menschen vor Ort. 2026 steht der Aktionstag unter dem Motto „Füreinander. Für Dich. Für uns. Für alle.“ und genau das beschreibt, wofür wir als Stadtwerke Essen jeden Tag stehen.

Denn wir arbeiten in dieser Stadt und für diese Stadt. Daseinsvorsorge bedeutet für uns, Verantwortung für das tägliche Leben in unserer Stadt und die Menschen, die hier leben, zu übernehmen. Dazu gehören Leis­tungen, auf die sich die Essenerinnen und Essener jederzeit verlassen können: von der zuverlässigen Versorgung mit Erdgas, Wärme und Trinkwasser über moderne Energielösungen bis hin zu einer funktionie­renden Entwässerung. Und sollte doch mal etwas nicht reibungslos laufen, sind unsere Teams vom Entstörungsservice rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr zur Stelle, um Störungen zu beheben und eine sichere Ver- und Entsorgung schnellstmöglich wiederherzustellen. „Viele unserer Aufgaben erledigen wir unbemerkt und im Hintergrund, wie eben die schnelle Hilfe bei Störungen“, spricht Georg Lange, Vorarbeiter im Entstörungsservice aus langjähriger Erfahrung. „Dabei spielt die Tages- oder Nachtzeit keine Rolle. Wenn etwas nicht läuft, sind wir zur Stelle.“ 

 

„Daseinsvorsorge entsteht durch Menschen, die Verantwortung übernehmen und füreinander da sind.“

Dr. Frank Pieper, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Essen

Ein Mitarbeiter des Entstörungsservice horcht mit einem speziellen Gerät den Untergrund ab, um mögliche Leckagen zu identfizieren.
Die Social Media-Managerinnen der SWE machen ein Selfie mit dem Team des Entstörungsservice.

Um zu zeigen, wie Arbeit in der Daseinsvorsorge in der Praxis aussieht, nehmen Dani und Sandra vom Social Media-Team die Essenerinnen und Essener regelmäßig hautnah mit. So auch mal nachts, wenn sie Georg Lange und seine Kollegen vom Entstörungsservice bei ihrer Arbeit begleiten. „Meine Kollegen sind diejenigen, die wirklich systemrelevant sind und wir können durch unsere Arbeit wiederum Verständnis und Vertrauen für diese unverzichtbaren Menschen und die Leistungen dahinter schaffen“, beschreibt Dani vom Social Media-Team die Relevanz ihrer Arbeit. „Daseinsvorsorge heißt für uns, das sichtbar zu machen, was unsere Teams jeden Tag leisten.“ 

„Füreinander“ bedeutet für uns beispielsweise aber auch, gesellschaft­liche Verantwortung zu übernehmen. „Denn Daseinsvorsorge ist für uns noch so viel mehr als Versorgung und Entwässerung“, weiß Laura Klein, zuständig für den Bereich Veranstaltungen, Sponsoring und Soziales bei den Stadtwerken Essen. „Als Lokalversorger möchten wir unserer Stadt etwas zurückgeben und engagieren uns in vielen Bereichen, die auf den ersten Blick nicht unmittelbar mit Energie zu tun haben, für das Leben in unserer Stadt aber einen wichtigen Beitrag leisten. So unterstützen wir Essener Vereine, Bildungsangebote, Veranstaltungen, den Sport sowie soziale Projekte und Organisationen – wie beispielsweise hier das Essener Tierheim. Damit fördern wir Gemeinschaft, Zusammenhalt und das soziale Leben vor Ort.“

„Der Tag der Daseinsvorsorge erinnert daran, wie wichtig kommunale Unternehmen für das Leben in einer Stadt sind. Für uns bedeutet das vor allem eines: Verantwortung im Sinne eines starken „Füreinander“ übernehmen.“

Dr. Frank Pieper, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Essen

Laura Klein sitzt auf dem Boden im Hasenstall des Tierheims und streichelt die kleinen Kaninchen.

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